Das Meta Pixel (früher: Facebook Pixel) ist ein kleines Stück JavaScript-Code, das du auf deiner Website einbindest. Es beobachtet, was Besucherinnen und Besucher dort tun – und gibt diese Informationen an Facebook und Instagram weiter, damit du dort gezielter Werbung schalten kannst.
What macht das Meta Pixel genau?
Stell dir Vor, jemand besucht deine Produktseite, legt etwas in den Warenkorb, kauft aber nicht. Mit dem Meta Pixel kann das erfasst werden – und dieser Person kann anschließend auf Facebook oder Instagram eine Anzeige gezeigt werden, die sie genau an dieses Produkt erinnert. Das nennt sich Retargeting.
Das Pixel kann außerdem helfen, sogenannte Lookalike Audiences zu erstellen: Facebook sucht dann Menschen, die ähliche Eigenschaften haben wie deine bisherigen Käuferinnen und Kaufer – und zeigt ihnen deine Werbung.
Was musst du beim Meta Pixel beachten?
Das Pixel sammelt Daten über deine Websitebesucherinnen und -besucher – das ist datenschutzrechtlich relevant. Nach der DSGVO musst du die Einbindung in deiner Datenschutzerklärung transparent machen und eine aktive Einwilligung (Opt-in) der Nutzerinnen und Nutzer einholen – in der Regel über einen Cookie-Banner. Wer das nicht umsetzt, riskiert eine Abmahnung. Im Zweifel: Datenschutzexpertin fragen, bevor das Pixel live geht.
Mehr dazu: Retargeting · DSGVO · Werbeanzeigenmanager