Reputationsmanagement bedeutet, den eigenen Ruf im Internet bewusst zu beobachten, zu pflegen und im Ernstfall zu schützen. Es geht also nicht nur darum, Brände zu löschen – sondern darum, gar nicht erst in Brand zu geraten.
Was bedeutet Reputationsmanagement genau?
Was sehen Menschen, wenn sie deinen Namen oder deinen Firmennamen googeln? Was steht in Bewertungen, auf Social Media, in Foren? Das alles ist deine Online-Reputation – und sie beeinflusst, ob jemand dich anruft oder weiterklickt.
Reputationsmanagement heißt: Du steuerst dieses Bild aktiv. Das umfasst das Google Unternehmensprofil pflegen, auf Rezensionen professionell antworten und Social-Media-Präsenz aufbauen.
Warum ist das für dein Unternehmen relevant?
Gerade für kleine Unternehmen ist das Vertrauen, das ein Interessent vor dem ersten Kontakt in dich hat, entscheidend. Eine negative Fake-Bewertung oder ein unbeantworteter Kommentar kann Aufträge kosten.
Was nicht dazu gehört
Reputationsmanagement ist kein Synonym für das Kaufen guter Bewertungen oder das Beauftragen dubioser Löschdienste. Es geht um echten Aufbau, nicht um Schein.
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