@-Markierung – wenn du jemanden im Post erwähnst

von Indra Zahner

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Eine @-Markierung (auch Mention oder Tag) ist die Methode, andere Accounts direkt in einem Post, einer Story oder einem Kommentar zu erwähnen. Tippst du das @-Zeichen gefolgt vom Benutzernamen, wird der Account verlinkt – und die Person bekommt eine Benachrichtigung.

Was passiert bei einer @-Markierung?

Sobald du jemanden mit @username markierst, passiert zweierlei: Der Name wird im Post zu einem klickbaren Link, und der markierte Account bekommt eine Benachrichtigung. Das funktioniert auf Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok, X und den meisten anderen Plattformen – mit kleinen Unterschieden, was öffentliche und private Accounts angeht. Bei Instagram zum Beispiel kann die markierte Person entscheiden, ob sie die Markierung in ihrem Profil erscheinen lässt.

Wann setzt du eine @-Markierung sinnvoll ein?

Markierungen machen Sinn, wenn du auf jemanden Bezug nimmst, den du namentlich erwähnst – eine Kooperationspartnerin, ein Kunde, der ein Foto geteilt hat, oder ein Netzwerkpartner, über den du schreibst. Bei UGC (also wenn Kunden Fotos oder Beiträge über dich teilen) ist es üblich, den Original-Account zu markieren, wenn du den Inhalt weiterteilst. Auch in Kollaborations-Posts wird üblicherweise gegenseitig markiert – das steigert die Reichweite beider Seiten.

Was ist beim Markieren zu beachten?

Markiere nur, wenn die Person wirklich relevant ist – Massenmarkierungen ohne Bezug wirken spammig und können dazu führen, dass du blockiert oder gemeldet wirst. Auf Instagram und Facebook kannst du außerdem zwischen einem Post-Tag (im Bild selbst) und einem Mention im Text (@username) unterscheiden. Für Unternehmen gilt: Wenn du Kundinnen und Kunden markierst, hol vorher ihr Einverständnis ein – nicht jeder möchte öffentlich mit einer Marke verknüpft werden.

Mehr dazu: Benutzername · Engagement · UGC · Community · Kollaboration

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