Keyframes (auf Deutsch: Schlüsselbilder) sind bestimmte Punkte in einer Animation oder einem Video, an denen sich Eigenschaften verändern – zum Beispiel Position, Größe, Transparenz oder Farbe. Das Programm berechnet alles dazwischen automatisch.
Was sind Keyframes?
Stell dir vor du willst ein Logo langsam einblenden: Am Anfang ist es unsichtbar (Transparenz 0%), am Ende vollständig sichtbar (Transparenz 100%). Du setzt zwei Keyframes – einen am Start, einen am Ende – und die Software erzeugt die Überblendung automatisch. Das nennt sich ‚Tweening‘ oder ‚Interpolation‘.
Keyframes auf Social Media
In Tools wie Canva (Animationen), CapCut oder InShot kannst du mit Keyframes einfache Bewegungseffekte erstellen: Text der hereinfliegt, Bilder die zoomen, Elemente die sich bewegen. Du brauchst keine Profi-Software – die meisten Editing-Apps haben vereinfachte Keyframe-Funktionen eingebaut. Besonders bei Reels und Videos macht gezielter Einsatz von Animationen dein Content aufmerksamkeitsstarker.