Social Selling bedeutet: du nutzt Social Media nicht nur um Inhalte zu posten, sondern aktiv um Beziehungen aufzubauen, Vertrauen zu gewinnen – und dadurch Kunden zu gewinnen. Es geht nicht ums Verkaufen mit der Brechstange, sondern ums Präsentsein zur richtigen Zeit.
Wie funktioniert Social Selling?
Ein Beispiel: Du kommentierst regelmäßig bei potenziellen Kundinnen und Kunden, teilst hilfreiche Inhalte, beantwortest Fragen in Gruppen oder schreibst eine persönliche Direktnachricht nach einem interessanten Beitrag. Irgendwann – wenn jemand Bedarf hat – denkst du als Erstes ein, weil man dich kennt.
Das ist Social Selling: du bist sichtbar, hilfreich und nahbar. Nicht aufdringlich.
Social Selling vs. klassische Kaltakquise
Bei der Kaltakquise rufst du Fremde an, die dich nicht kennen. Social Selling dreht das um: du machst dich bekannt, bevor jemand Bedarf hat. Wenn der Bedarf dann da ist, bist du der Ansprechpartner – nicht irgendjemand vom Verzeichnis.
Besonders auf LinkedIn ist Social Selling weit verbreitet, funktioniert aber auch auf Instagram oder in Facebook–Gruppen sehr gut – je nachdem wo deine Zielgruppe aktiv ist.
Mehr dazu: LinkedIn | Direktnachricht | Zielgruppe