Zoom ist ein Tool für Videokonferenzen – du kannst damit Online-Meetings, Webinare und Kurse abhalten, egal wo sich die Teilnehmer befinden. Seit der Corona-Pandemie ist Zoom in vielen Unternehmen zum Standard geworden.
Was kann Zoom?
Im Kern ist Zoom ein Videokonferenz-Tool: Mehrere Personen treffen sich per Video und Audio in einem digitalen Raum. Zusätzlich gibt es:
- Bildschirmfreigabe: Du kannst deinen Bildschirm teilen – ideal für Präsentationen oder gemeinsames Arbeiten.
- Breakout-Rooms: Teilnehmer können in kleinere Gruppen aufgeteilt werden.
- Webinar-Funktion: Für größere Veranstaltungen, bei denen nur der Host spricht und Teilnehmer zuschauen.
- Aufzeichnung: Meetings können aufgezeichnet und später als Video geteilt werden.
Zoom ist besonders beliebt für Online-Kurse, Beratungsgespräche und Team-Meetings. Für Social-Media-Zwecke ist es eine gute Grundlage für Live-Streams oder Webinare, die du anschließend als Content weiternutzen kannst.
Zoom vs. andere Tools
Alternativen zu Zoom sind Microsoft Teams, Google Meet und FaceTime (nur Apple). Der Unterschied: Zoom funktioniert plattformübergreifend, ist einfach zu bedienen und braucht keinen Account für Teilnehmer – sie klicken einfach auf einen Link. Das macht es besonders praktisch für Kundengespräche. Datenschutztechnisch gibt es Bedenken, weil Zoom ein US-amerikanisches Unternehmen ist – wer das kritisch sieht, weicht auf europäische Alternativen wie Whereby oder BigBlueButton aus.
Zoom nutze ich selbst seit fast zehn Jahren – in meiner täglichen Arbeit mit Kundinnen und Kunden ist es eines der verlässlichsten Tools, das ich kenne. Die Einstiegshürde für Kunden ist gering, die Qualität konstant gut.