USP steht für „Unique Selling Proposition“ – auf Deutsch: dein Alleinstellungsmerkmal. Es ist die Antwort auf die Frage: Warum sollte jemand genau zu dir kommen und nicht zur Konkurrenz? Wer seinen USP kennt, weiß was ihn besonders macht – und kann das auf Social Media klar kommunizieren.
Was macht einen guten USP aus?
Ein USP ist konkret, ehrlich und relevant für deine Zielgruppe. „Wir sind leidenschaftlich und kundenorientiert“ ist kein USP – das sagt jeder. Ein echter USP klingt zum Beispiel so:
- „Als einzige Elektrikerin im Landkreis spezialisiert auf barrierefreie Umbauten“
- „Festpreisgarantie für alle Renovierungsarbeiten – keine versteckten Kosten“
- „48-Stunden-Reaktionszeit garantiert – auch am Wochenende“
Der USP muss nicht etwas sein, das niemand sonst tut. Es reicht, wenn du es besser, schneller, verlässlicher oder persönlicher machst als andere – und wenn du das glaubwürdig belegen kannst.
USP und Social Media – wie hängt das zusammen?
Auf Social Media entscheiden Menschen in Sekunden, ob sie dir folgen, dich anfragen oder weiterklicken. Wer seinen USP klar in der Bio formuliert, auf Bildern zeigt und in seinen Texten wiederholt, bleibt im Gedächtnis. Der USP ist der rote Faden durch deinen gesamten Content.
In meiner Beratung widmen wir dem USP eine ganze Session – und die ist jedes Mal anders. Ich liebe es, den USP aus meinen Kundinnen und Kunden herauszukitzeln: Was auf den ersten Blick „normal“ wirkt, ist oft genau das, was sie einzigartig macht. Viele sehen ihren eigenen USP gar nicht, weil er für sie selbstverständlich ist. Genau da setze ich an.
Wie findet man seinen USP?
Drei Fragen helfen dabei: Was kannst du besonders gut? Was schätzen deine bestehenden Kunden an dir besonders? Und was macht dich anders als andere in deiner Branche? Die Schnittmenge dieser drei Antworten ist dein USP.
Mehr dazu: Positionierung | Zielgruppe | Personal Brand